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48 Stunden in Lissabon: Meine liebsten Spots für Kaffee, Aussicht & kleine Gassen

  • 26. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Lissabon fühlt sich an wie Sonne auf der Haut. Selbst wenn’s windig ist. Die Stadt ist lebendig, charmant und perfekt für ein Wochenende, an dem man einfach nur laufen, schauen, essen und genießen will.


Hier kommt mein 48-Stunden-Plan, so wie ich ihn jederzeit wieder machen würde.


Tag 1: Ankommen & reinfühlen

Vormittag – Alfama & Miradouros Starte früh und geh durch Alfama. Es ist ruhig, bevor die Stadt voll wird.➡️ Highlight: einer der Aussichtspunkte (Miradouros) – du wirst automatisch langsamer gehen.


Mittag – etwas Einfaches, aber richtig gut Ich liebe diese Art Lunch: Brot, Fisch, Oliven, ein Glas Wein. Unaufgeregt.


Nachmittag – durch die Gassen treiben lassen Kein Plan. Nur Kamera an und treiben lassen. Die schönsten Ecken findet man ohne Ziel.


Abend – Golden Hour & Dinner Such dir eine Terrasse mit Blick über die Dächer. Lissabon kann abends weich und filmisch wirken.


Tag 2: Stadtleben & beste Aussicht

Vormittag – Kaffee & Pastel de Nata Ja, touristisch. Ja, absolut worth it.Pro-Tipp: früh gehen, dann ist es am entspanntesten.


Mittag – Straßenbahn? Oder laufen? Die berühmte Bahn ist süß, aber voll. Ich laufe lieber – man sieht mehr.


Nachmittag – Time-out am Wasser Am Fluss entlang wird’s ruhiger, breiter, leichter. Perfekt zum Durchatmen.


Meine 5 Tipps für Lissabon

  1. gute Schuhe (wirklich!)

  2. eine leichte Jacke – Wind ist real

  3. immer ein bisschen Zeitpuffer einplanen

  4. nicht zu viel „abhaken“

  5. mehr Aussichtspunkte, weniger Sehenswürdigkeiten


👉 Wenn du magst, mache ich dir daraus auch eine Route mit Google-Maps-Struktur (nach Vierteln sortiert).

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